Sonntag, 27.12.2020 / 20.00 Uhr – Nick Woodland – Stream Konzert aus dem Raven

Sonntag, 27.12.2020 / 20.00 Uhr – Nick Woodland – Stream Konzert aus dem Raven

Beginn: 20.00 Uhr

Livestream mit Nick Woodland in Cooperation mit dem Raven

Ein kleines Zuckerl für alle Musikfans, nachträglich. Livestream Konzert mit Nick Woodland am Sonntag, 27.12.20 über https://www.youtube.com/watch?v=VGOG4YGQ98c
oder Facebook :https://www.facebook.com/events/396162121606843

oder über The Raven Livebühne auf Facebook. Unterstützen kann man Nick Woodland und seine Band, welche ausschließlich von der Musik leben über das Pay Pal Konto:manfred.mildenberger@gmx.de

Hallo liebe Freunde,

ich fasse mich kurz.

in vier Tagen spiele ich mit meiner geliebten Nick Woodland Band ein
Online Konzert.
Es war das ganze Jahr sehr still um uns und wir wollen dieses leise Jahr
wenigstens lautstark abschließen!

Die Location ist top , der Sound und die Bilder werden großartig 🙂

Ich freue mich über alle Leute die einschalten und wünsche euch schöne
Feiertage,

Manfred Mildenberger

Nick Woodland

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.

Jene bewegte Vita machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge
„irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Chris Stöger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene

bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.
Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland. Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!
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