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Samstag, 06.11.21 – Einlass: 19.00 Uhr – Ballaballa Afrobeat, Jazz

Ballaballa

Afrobeat, der Jazz zuzwinkert, eine Weltmusik jenseits von sprachlichen Barrieren und nationalen Grenzen, schweißtreibend und beglückend: Die sechs Musiker von BallaBalla haben sich in Südfrankreich kennengelernt, stammen aber von der Elfenbeinküste und aus Deutschland.

Im Zentrum ihrer energiegeladenen Eigenkompositionen steht das Balafon, ein westafrikanisches Instrument, das dem Xylofon ähnelt; sein charakteristischer Klang resultiert jedoch aus Kalebassen, die als Resonanzkörper dienen. Das Balafon ist das traditionelle Begleitinstrument der Griot-Dichter, hat aber auch in der modernen afrikanischen Musik Verwendung gefunden – und genau hier hohlen BallaBalla seinen vollen und perlenden Klang ab, um mit ihm auf ebenso rasante wie gewitzte Weise zu spielen.

BallaBalla präsentiert dies in einer unkonventionellen Besetzung: sie stellen dem Balafon eine zweiköpfige Bläsersection gegenüber, deren Sound von Bass und Schlagzeug getragen wird. Gekrönt wird dieses Feuerwerk mit virtuosen Percussion Sounds, die für das lateinamerikanische Flair sorgen.

Zu den Besonderheiten der Gruppe gehört dabei, dass dieses Spiel zugleich die einzige Sprache ist, in der alle Mitglieder kommunizieren können, denn die sechs Musiker sprechen Französisch, Deutsch und Spanisch, aber keiner von ihnen spricht alle drei Sprachen; die gemeinsame Musik überwindet die babylonische Verwirrung.

Brahima Diabate gilt als einer der besten Balafonisten weltweit. In seiner ivorischen Familie wird die Spiel- und Bauweise des außergewöhnlichen Instruments seit Generationen weitergegeben. Seinem unermüdlich virtuosen SpielZluss sind keine Grenzen gesetzt. Mit seinen Kompositionen legt er den Grundstein für die treibenden Melodien und Harmonien der Band.

Um telefonische Reservierung unter 0163 600 12 56 wird gebeten. Einlass ist ab 19.00 Uhr. Die Hygienestandards bezüglich der Coronaregeln werden eingehalten.

Im Innenraum und im Saal sind die 2 G Regeln zu beachten. Bitte geeignete Unterlagen mitbringen.

Die Masken können beim Sitzen abgenommen werden.

Das Konzert wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Initiative Musik